Erich Kästner-Schule - Kooperative Gesamtschule
Erich Kästner-Schule - Kooperative Gesamtschule

Schulprogramm

Schulprogramm
der
Erich Kästner-Schule

 

 

 

 

 

 

Redaktion:
Christine Andes
Ursula Müller
Anette Weiß

 

Stand: Schuljahr 2014/2015

Inhaltsverzeichnis       

                                                    

1.        Präambel                                                              

2.        Überleitungstext                                                                          

           Handlungsfelder    
3.1      Handlungsfeld Kompetenzorientierter
           Unterricht                                                                    

3.1.1    Beispiel Kompetenzorientierter Unterricht
           Deutsch Klasse 5 Realschule                                        

3.2       Handlungsfeld Förderkonzept der EKS   
3.2.1    Beispiel Förderplan   
3.2.2    Handreichung Förderplan   
3.2.3    Ist-Zustand Förderkonzept   
3.2.4    Entwicklung und Ideen Förderkonzept    

3.3       Handlungsfeld Schulprogramm                               


       Anhang : Projekte an der EKS   


Präambel


Für die Schülerschaft, die Eltern, das Kollegium und alle Mitarbeiter der EKS gilt folgendes Leitbild:


Wir wollen unsere Schule als Lebensraum gestalten, in dem sich alle am Schulleben Beteiligten gut aufgehoben und wohl fühlen.

Wir begreifen uns als Schule, an der unser Umgang miteinander von Respekt, Toleranz, Freundlichkeit, Offenheit und Hilfsbereitschaft geprägt ist und an der jegliche Form von Gewalt abgelehnt wird.

Wir verstehen es als unser Ziel, unsere Schülerinnen und Schüler so auf ihre Zukunft vorzubereiten, dass sie ihr Leben in einer sich ständig verändernden Gesellschaft eigenverantwortlich gestalten können. Durch die kritische Auseinandersetzung mit Medien, sich selbst und ihrer Umwelt sollen die Heranwachsenden an unserer Schule ihre eigene Meinung herausbilden und ihren Platz in der Gesellschaft finden.

Wir sehen unsere Schule als Ort, an dem jede Schülerin und jeder Schüler nach ihrem/seinem Leistungspotenzial gefördert und gefordert wird, indem die drei Schulzweige eng zusammenarbeiten und ein individuelles Förderkonzept angewandt wird.

Wir arbeiten kontinuierlich an der angemessenen Umsetzung neuer Arbeits- und Unterrichtsformen, um die fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler zu stärken.

Wir fördern künstlerische, musische, naturwissenschaftliche und sportliche Begabungen und Interessen, damit die Schülerinnen und Schüler aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Wir achten darauf, dass umweltbewusstes und gesundheitsförderndes Denken und Handeln für alle Schulbeteiligten einen hohen Stellenwert hat.

Wir legen großen Wert auf konstruktive Zusammenarbeit mit dem Elternhaus unserer Schülerinnen und Schüler.

Wir verpflichten uns außerdem zu einer langfristigen Kooperation mit anderen schulischen und außerschulischen Partnern.

Wir verstehen die Vielfalt der unterschiedlichen Kulturen unserer Schülerinnen und Schüler als Bereicherung des Schullebens und fördern Kontakte mit Menschen anderer Sprachen und Kulturen.

Wir bekennen uns als Institution, die sich dem Motto ihres Namensgebers stets verpflichtet fühlt:

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

 

 

Im Hinblick auf das von uns gelebte Leitbild der EKS haben wir, die Kolleginnen und Kollegen aller drei Schulzweige, uns vorgenommen in den nächsten zwei bis drei Jahren folgende Handlungsfelder zu überarbeiten:


1.    Das schulinterne Kerncurriculum soll in den Fächern aller drei Schulzweige auf seine Kompetenzorientierung hin neu ausgerichtet werden. In unserem Schulprogramm wollen wir exemplarisch die hierfür genutzte Matrix vorstellen und am Beispiel den 5. Jahrgang im Fach Deutsch für die Realschule als kompetenzorientiertes Unterrichtsmodell ins Schulprogramm aufnehmen.

2.    Eingebunden in diese kompetenzorientierten Unterrichtsleitlinien soll auch der überarbeitete und differenzierende Förderplan sein - eingebettet in ein noch zu erarbeitendes Gesamtförderkonzept der EKS -, dessen Matrix wir ebenso in unser Schulprogramm einstellen wollen.

3.    Im Anhang des Schulprogramms finden interessierte Leserinnen und Leser eine Synopsis aller aktuell durchgeführten inner- und außerschulischen Projekte der EKS in alphabetischer Reihenfolge.

 


 
Handlungsfeld    Maßnahmen       
I. Kompetenzorientierter Unterricht
Im Schuljahr 2014/15 werden die Curricula aller Jahrgänge und Schulzweige im Hinblick auf den kompetenzorientierten Unterricht von der jeweiligen Arbeitsgruppe „KU“ der unterschiedlichen Fachschaften ausgearbeitet.
    
Ziel ist es außerdem, bis zum Ende dieses Schuljahres eine kompetenzorientierte Unterrichtseinheit zu jedem Fach zu erstellen.

    
Einführungsveranstaltungen zum Thema „Kompetenzorientierter Unterricht“ von Fachreferenten im Herbst 2012
Aufteilung des Kollegiums in drei Arbeitsgruppen, von denen eine das Handlungsfeld „Kompetenzorientierter Unterricht“ erarbeiten soll.
Dafür wurden im Schuljahr 2013/2014 die Donnerstagnachmittage reserviert.
Im Schuljahr 2014/2015 erfolgt die Tagung der Arbeitsgruppen am 20.11.2014.,12.02. und 12.03.2015.    



Fachcurriculum Erich Kästner-Schule
Fach:    Deutsch        Jahrgang:    5 Realschule    
 
Fachliche Kompetenzen/Kompetenzbereiche:

  •     Sprechen und Zuhören

- Gespräche führen
  Gesprächsregeln erarbeiten
- Erlebtes, Gedanken und Erfundenes
  erzählen
- Zusammenhänge lebendig und in logischer   
  Abfolge sprachlich darstellen
- Märchen nacherzählen und gestalten
- Figuren beschreiben
- spannend erzählen

 

    Verbindliche Inhalte/Zeitrahmen:

  •  Bildergeschichte
  •  Märchen
  •  Beschreiben (z. B. Tiere oder Personen)    Überfachliche Kompetenzen:
  • Personale Kompetenz

- Selbstregulierung

  • Sprachkompetenz
  • Lernkompetenz

- Texte strukturieren
- Zwischen Wahrheit und Fiktion unterscheiden

  • Sozialkompetenz

       
               
Methodische Umsetzung:
Vorschläge: Fish-Bowl-Diskussion, Kugellager, Debattieren, Steckbrief, Märchen fortsetzen, Erzählkern ausgestalten

    Materialien/Ideen zur Vertiefung:
Cornelsen: Deutschbuch Neue Grundausgabe 5
Cornelsen: Arbeitsheft zum Deutschbuch Neue Grundausgabe 5
Vorschläge:
Märchenbücher
Bildkarten „Vater und Sohn“, „Der kleine Herr Jakob“
    
Stand: 27.03.2014

 


Fachcurriculum Erich Kästner-Schule
Fach:    Deutsch        Jahrgang:    5 Realschule    
 
Fachliche Kompetenzen/Kompetenzbereiche:

  • Schreiben

Texte zweckmäßig und übersichtlich gestalten
Rechtschreibstrategien reflektieren und anwenden

    Verbindliche Inhalte/Zeitrahmen:

  • Märchen
  • Bildergeschichten
  • Beschreiben

 

Lyrik    Überfachliche Kompetenzen:

  •  Personale Kompetenz
  • Sprachkompetenz
  • Lernkompetenz
  • Problemlösekompetenz
  • Medienkompetenz
  • Sozialkompetenz

       
               
Methodische Umsetzung:
Vorschläge: Schreibstrategien anwenden, Schreibgespräch, Laufdiktat, Partnerdiktat, Dosendiktat, Reizwortgeschichte, Lückentexte, Wortfeldarbeit, Gedichtewerkstatt
    Materialien/Ideen zur Vertiefung:
Cornelsen: Deutschbuch Neue Grundausgabe 5
Cornelsen: Arbeitsheft zum Deutschbuch Neue Grundausgabe 5
Vorschläge:
Märchenbücher
Märchenerzählerin
Bildergeschichten „Vater und Sohn“, „Der kleine Herr Jakob“
    
Stand: 27.03.2014



Fachcurriculum Erich Kästner-Schule
Fach:    Deutsch        Jahrgang:    5 Realschule    
 
Fachliche Kompetenzen/Kompetenzbereiche:

  •  Lesen

sinnverstehendes Lesen
zentrale Aussage eines Textes wiedergeben
zwischen Wirklichkeit und Fiktion unterscheiden
    Verbindliche Inhalte/Zeitrahmen:

  • Märchen
  • Sachtexte
  • Lyrik
  • Lektüre    

Überfachliche Kompetenzen:

  • Personale Kompetenz
  • Sprachkompetenz

Lesefähigkeit

  •  Lernkompetenz
  • Sozialkompetenz

Kooperation und Teamfähigkeit

       
               
Methodische Umsetzung:
Vorschläge:
verschiedene Sprechweisen üben, Dialoge in verteilten Rollen lesen, vorlesen üben, Tandemlesen
    Materialien/Ideen zur Vertiefung:
Cornelsen: Deutschbuch Neue Grundausgabe 5
Cornelsen: Arbeitsheft zum Deutschbuch Neue Grundausgabe 5
Vorschläge:
Märchenbuch
Lektüre z.B. „Rudi Rüssel“, „Mehr als ein Spiel“, „Emil und die Detektive“
    
Stand: 27.03.2014


Fachcurriculum Erich Kästner-Schule
Fach:    Deutsch        Jahrgang:    5 Realschule    
 
Fachliche Kompetenzen/Kompetenzbereiche:

  • Sprache/Sprachgebrauch

Wortschatz erweitern
Fachbegriffe verwenden
     

Verbindliche Inhalte/Zeitrahmen:

  •  Wortarten, Satzarten
  • Zeiten
  • Satzglieder

Rechtschreibstrategien    Überfachliche Kompetenzen:

  • Personale Kompetenz
  • Sprachkompetenz
  • Lernkompetenz
  • Sozialkompetenz

Umgang mit Konflikten

       
               
Methodische Umsetzung:
Vorschläge: Verwendung verschiedener Schreibstrategien

 

Materialien/Ideen zur Vertiefung:
Cornelsen: Deutschbuch Neue Grundausgabe 5
Cornelsen: Arbeitsheft zum Deutschbuch Neue Grundausgabe 5

    
Stand: 27.03.2014

 

 

 
Handlungsfeld    Maßnahmen       

II. Förderkonzept der EKS
In einem ersten Arbeitsschritt erarbeitet die zuständige Gruppe einen für alle Fächer und Schulzweige verbindlichen Förderplan.
Dieser soll in Förderkonferenzen auf den jeweiligen Schüler individuell zugeschnitten und von den verantwortlichen Lehrkräften zur Umsetzung beschlossen werden.
In einem weiteren Schritt soll dieser Förderplan in ein Gesamtförderkonzept eingebunden werden, das weitere Maßnahmen beinhaltet (Förderkurse, Lese-AG, LRS-Kurse und Lernagentur).
Hierzu soll zunächst eine Bestandsaufnahme der an der EKS bestehenden Fördermaßnahmen erfolgen, um in einem 2. Schritt diese zu evaluieren und zu optimieren (siehe Anlage auf den Folgeseiten).
    

Umsetzung des entsprechenden Erlasses aus dem hessischen Amtsblatt.
Abgleich mit Förderkonzepten anderer Schulen.
Aufteilung des Kollegiums in drei Arbeitsgruppen, von denen eine das Handlungsfeld „Förderkonzept“ erarbeiten soll.
Dafür wurden im Schuljahr 2013/2014 die Donnerstagnachmittage reserviert.
Im Schuljahr 2014/2015 erfolgt die Tagung der Arbeitsgruppen am 20.112014. 12.02.und 12.03.2015.
Im Schuljahr 2014/2015 soll das für die EKS geltende Gesamtförderkonzept im Ansatz ausgearbeitet werden.    



 
Förderplan EKS       
Name:                                              Klasse:       
Entwicklungsstand und Lernausgangslage - Diagnose       
Bereich    

Beschreibung (Stärken und Schwächen)       
Aktueller Lern- und Leistungsstand
Fachliche Defizite und Besonderheiten     


       

Lernverhalten
Lerntempo, Arbeitsverhalten, Problemlösekompetenz, Selbstständigkeit, Aufmerksamkeit, Material, Ordnung, Fleiß, Hausaufgaben, Mitarbeit
           

emotional-sozialer Entwicklungsstand
Teamfähigkeit, Sozialverhalten, Unterrichtsverhalten
           
motor. Entwicklungsstand
Schriftbild, Zeichnungen, Bewegungskoordination
           
Lernumfeld/-bedingungen
Sitzplatz, Klassensituation, Nachmittagsbetreuung, Förderunterricht, Nachhilfe, temporäre Gründe die das Lern- und Leistungsverhalten verursachen       
 
Förderschwerpunkte
Förderchancen /  Förderbedarf / Förderziel       
Bereiche    Förderziel
       

1) .……………………………...


2) ……………………………...


3) ……………………………...    
1)


2)


3)
    
 
Fördermaßnahmen
Konkrete Fördermaßnahmen / beteiligte Fächer Vereinbarungen zwischen den Beteiligten       
1)


2)

 

3)

    

    

Bürstadt, __________________________
____________________                        ______________________        
(Unterschrift Klassenlehrer/in)                 (Unterschrift Erziehungsberechtigte)                       (Unterschrift Schüler/in)

Was muss ich beim Erstellen von Förderplänen beachten?

Zu Entwicklungsstand und Lernausgangslage / Stärken & Schwächen?
Stichwortartige Zusammenfassung
Beobachtungen wertfrei beschreiben und nicht deuten
FORMULIERUNGSHILFEN
 
Entwicklungsstand und Lernausgangslage - Diagnose       
Bereich    

Beschreibung (Stärken und Schwächen)       
Aktueller Lern- und Leistungsstand


Fachliche Defizite und Besonderheiten     

 

Stärken:
beteiligt sich mündlich
arbeitet aktiv mit
folgt dem Unterricht aufmerksam
erfasst den Lernstoff schnell
kann selbstständig arbeiten
übt ausreichend
kann Aufgaben verstehen/erarbeiten


Schwächen:
beteiligt sich nicht/wenig
kann den Lernstoff nicht
hat Mängel im Fach
hat Lücken
keine Ausdauer
erfasst den Stoff nicht genügend
übt nicht genug
kann nicht selbstständig arbeiten       

 

Lernverhalten Lerntempo, Arbeitsverhalten, Problemlösekompetenz,

Selbstständigkeit, Aufmerksamkeit, Material, Ordnung, Fleiß, Hausaufgaben, Mitarbeit

    

Stärken:
arbeitet ordentlich
zeigt Durchhaltevermögen
fertigt HA regelmäßig an
reicht vergessene Aufgaben nach
führt ein HA-heft
folgt dem Unterricht problemlos
nutzt Förderangebote regelmäßig
bittet Lehrkraft um Unterstützung
nutzt Nachhilfe    

 

Schwächen:
arbeitet nicht dauernd mit
kann sich nicht gut konzentrieren
ist abgelenkt
HA oft fehlerhaft, unvollständig
reicht HA nicht nach
kann dem Unterricht nicht folgen
nutzt Förderangebote nicht genug
wirkt überfordert       

 

emotional-sozialer Entwicklungsstand
Teamfähigkeit, Sozialverhalten, Unterrichtsverhalten

    
Stärken:
hält sich an Gesprächsregeln
hört anderen zu
löst Probleme gewaltfrei
kann frei sprechen, vortragen, lesen
stört nicht
zeigt Interesse
ist höflich
ist kameradschaftlich
integriert
hilfsbereit
hat Freunde
ist teamfähig

 

Schwächen:
verhält sich ungesteuert
hält die Regeln nicht ein
verhält sich aggressiv
wirkt nervös, unausgeglichen, abgelenkt, ängstlich, überfordert
hat keine Ausdauer
lässt andere nicht ausreden
lenkt ab
arbeitet nicht im Team
stört    

 

 

motor. Entwicklungsstand
Schriftbild, Zeichnungen, Bewegungskoordination

 

Stärken:
ist gesund, wach
ist konzentriert
wirkt ausgeschlafen
entspannt, ausgeglichen
hat eine angemessene Handschrift/Heftführung

 

Schwächen:
hat eine schlechte Handschrift
Schrift ist nicht lesbar
ist dauernd müde, unkonzentriert, zappelig, unruhig       

Lernumfeld/-bedingungen
Sitzplatz, Klassensituation, Nachmittagsbetreuung, Förderunterricht, Nachhilfe,

 

temporäre Gründe die das Lern- und Leistungsverhalten verursachen 

 

Stärken:
hat das Material vollständig
kommt pünktlich
hat ausreichend häusliche/familiäre Unterstützung
hat Raum und Zeit zum Arbeiten

 

Schwächen:
kommt häufig verspätet
fehlt unentschuldigt
hat keine/wenig familiäre oder häusliche Unterstützung
hat das Material unvollständig oder nicht dabei    

 



Zu Förderschwerpunkten
Förderbereiche/Prioritäten

Welche Bereiche sind förderbedürftig? (weniger ist mehr)
Welcher Bereich hat Vorrang? (eher Leistungs- oder Sozialverhalten? Eher Fachliches oder Arbeitsverhalten?)
Was erhöht die Motivation bzw. bringt die ersten Erfolgserlebnisse?

Ziel
Sind die Ziele realistisch und erreichbar?
Nicht: „Rene sollte sich bemühen, seine Hausaufgaben zu machen.“
sondern „Rene schreibt seine Hausaufgaben in sein Heft.“


 
Förderschwerpunkte
Förderchancen /  Förderbedarf / Förderziel       
Bereiche    Förderziel
       

1) .……………………………...


2) ……………………………...


3) ……………………………...    
1)


2)


3)     

 


Zu Fördermaßnahmen
Beziehen sich die Fördermaßnahmen auf die festgelegten Förderziele?
BEISPIELE FÜR Maßnahmen:
 
Fördermaßnahmen
Konkrete Fördermaßnahmen / beteiligte Fächer/ Vereinbarungen zwischen den Beteiligten       

1)

 

 


2)

 

 

3)

    

  • Unterstützung bei häuslicher Arbeitsplanung
  • Zusätzliches Lesen
  • Regelmäßige Vorlage /Kontrolle der Hausaufgaben
  • Nachhilfeunterricht
  • Beratung in der Schule (BIS)
  • Zusätzliches Übungs- Lernmaterial

 

 

 


Information zu schulinternen Maßnahmen:


LERNAGENTUR (für Klassenstufe 5/6)
Hier ist zu überlegen, ob der Schüler/die Schülerin Wissensdefizite aufweist, die eventuell auch mit Hilfe der Lernagentur behoben werden können.
Dies ist im Regelfall nur sinnvoll, wenn es sich um ein bis zwei klar definierbare Themenbereiche handelt, die innerhalb von 1-4 Einheiten behandelt werden können.

 

FÖRDERUNTERRICHT (für Klassenstufe 5/6 und 7G)
Die Teilnahme ist (prinzipiell) freiwillig und kostenlos. Die Einwahl in die Kurse erfolgt halbjährlich. Berücksichtig werden in erster Linie Schülerinnen und Schüler mit Förderempfehlung durch die Fachlehrer. Je nach Kursgröße werden auch weitere interessierte Schüler aufgenommen. Es wird auf eine weitgehende inhaltliche und thematische Verzahnung mit dem Vormittagsunterricht geachtet.    


Förderung an der Erich Kästner-Schule                 Stand: Februar 2015
 


LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche)    Diagnose in der 5. Klasse
Hamburger Rechtschreibprobe / Auswertung
à Nachteilsausgleich oder Notenschutz / wird von der Klassenkonferenz bestimmt      

 

LRS-Kurs    1 Stunde pro Woche für R/G-Zweig
nur für Schüler mit Nachteilsausgleich oder Notenschutz       
 

Lese-AG    Leseförderung 1x pro Woche für Klasse 5 & 6 R/G-Zweig       
 

Lesepaten    Klasse 5 & 6       


     
Förderkurse    R/G-Zweige:      13.40 Uhr – 14.25 Uhr
Jahrgangsstufen 5 und 6:
Englisch (montags), Deutsch (dienstags), Mathematik (mittwochs)
G-Zweig Jahrgangsstufe 7:   13.40 Uhr – 14.25 Uhr
Deutsch, Mathematik, Englisch, zusätzlich Französisch u. Latein ab dem 2.Halbjahr
(dienstags o. mittwochs)
Idealerweise erteilen die Fachlehrer, die vormittags im Regelunterricht der Kursteilnehmer eingesetzt sind, auch den Förderkurs. Externe Kursleiter setzen sich mit dem jeweiligen Fachlehrer regelmäßig  in Verbindung. Es wird so in jedem Fall weitestgehend  auf eine Verzahnung des Förderkurses mit dem aktuellen Unterrichtsstoff des Regelunterrichts geachtet        


Betreute Pause    R/G-Zweige:  Jahrgangstufen 5 u. 6
                        12.50 Uhr – 13.40 Uhr                                          
Spiele v.a. zur Förderung der Bewegung u. Fitness (z.B. Ballspiele)       
     Hausaufgabenbetreuung    R/G-Zweige:      14.30 Uhr – 15.30 Uhr
Jahrgangsstufen 5 und 6
Betreuer sind in erster Linie externe Mitarbeiter auf Honorarbasis, die auch AGs oder Förderkurse leiten    

 

 
Forderunterricht    R/G-Zweige Jahrgang 6
Zurzeit in Deutsch und Englisch. Unterrichtet von Fachlehrern       
          R/G-Zweige:       13.40 Uhr – 14.25 Uhr


Jahrgangsstufen 5 und 6
AG-Angebot wechselt pro Halbjahr geringfügig
Derzeit: Fitness, Yoga, Ballspiele, Tischtennis, Italienisch, Schulgarten, Computer, Kreatives Gestalten, Handarbeiten, Einstein-Club, Brettspiele entwerfen, Schach, Comics gestalten, Kunst, Theater 5/6       

 

Für den  H-Zweig (Jahrgangsstufen 5 u. 6) ist die Einwahl in eine dieser AGs donnerstags verpflichtend (da Ersatz für Regelunterricht)       

 

Jahrgangsübergreifend
EKS + Top, Jugend forscht, Schüler experimentieren, Chor 7-10, Schulband, Instrumental AG, Schulgarten, Streitschlichter AG, Theater, Tischtennis, Siebdruckwerkstatt       
Lernagentur (Herr Lannert)    
Schüler helfen Schüler    - Richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse.
- Kurzfristige Förderung zur schnellen Beseitigung von Problemen.
- Einzelunterricht, der während des ganzes Schuljahres angefragt werden kann
- 2 bis 4 Schulstunden, maximal 2 mal im Halbjahr zu nutzen
- ausgewählte und ausgebildete Schüler
- Lernvertrag wird geschlossen       

 

Hauptschul-Projekt (Frau Seelinger)        Ganztagsunterricht Mo – Do Unterricht bis 14:30 Uhr (5H & 6H)

Do AG –Tag
gemeinsames Mittagessen in der 6. Stunde
Ganztagsunterricht Mo – Mi Unterricht bis 14:30 Uhr (7H)
gemeinsames Mittagessen in der 6. Stunde    
 

 

 

Berufsbildung - Konzepte    

OLOV – Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf  
KOMPO 7 – Förderung der Berufsorientierung von Schülern durch Kompetenzfeststellungsverfahren. - 2  dreitägige Schulung
Gutachten notwendig für das Arbeiten im BBZ in 8H       
     

Boy’s & Girls’s Day    5-10 in allen Schulzweigen
Schnuppertag (1 tägiges Praktikum) um verschiedene Berufsfelder kennen zu lernen.       
     

Arbeiten mit dem Berufswahlpass:   

Ab Klasse 7 H und 8R bis zum Ende der Schulzeit an der EKS:
Dokumentation der Berufsorientierung in einem Portfolio         

 

BIZ:    Besuch des Berufsinformationszentrum in 8H und 9R       
Ausbildungsmessen    1.Halbjahr: Besuch der Ausbildungsmesse Metzendorfschule Bensheim 8H und 9R. 2. Halbjahr: Besuch der Ausbildungsmesse Vocatium Rhein-Neckar 8H und 9R       

 

Berufsinformationsbörse in der EKS:    8H und 9R lernen verschiedene Berufsbilder kennen. Die Schülerinnen und Schüler knüpfen erste Kontakte.
12 – 15 regionale und überregionale Firmen (mittelständige Firmen und Großbetriebe) stellen sich vor und informieren.       
     

Berufsberatung in der Schule:   

Frau Dörsam berät Schüler in der Schule zu Fragen
-    zur berufliche Ausbildung und zum weiteren Schulbesuch
-    zur Klärung von Interessen und Neigungen
-    beim Einschätzen eigener Stärken und Schwächen
-    bei der Entscheidung für die Berufs- und Schulwahl
Beratung im Rahmen der Schulsprechstunde oder in der Agentur für Arbeit (Lampertheim oder Bensheim) nach Terminabsprache       
     

Berufseinstiegsbegleiter :   Frau Fasmers vom „Bildungswerk der hessischen Wirtschaft“ betreut und unterstützt Jugendliche  (vor allem ab 8H).
Sie begleitet die Jugendlichen bis zum Ende des ersten beruflichen Ausbildungsjahres       
Berufsbildungszentrum:    Zusammenarbeit    
 

 
Externes Bewerbertraining:    8H und 9R
Kooperation mit den beruflichen Schulen in Lampertheim und Bensheim:
-    Diese gründen fiktive Firmen und schreiben Stellen aus.

  • Unsere Schüler bewerben sich auf diese Stellen.
  • Es werden Einstellungsgespräche durchgeführt.

Extraschulung für Onlinebewerbungen       
     

Weiterführende Schulen :  

Weiterführende Schulen der Umgebung stellen sich den 10. Klassen vor.       
Berufskundliche Sprechstunde :  

Sprechstunde bei Herrn Dehoust       

 

DAZ : (Frau Röhrborn)    

Deutsch als Zweitsprache    Programm für Schülerinnen und Schüler, deren Aufenthaltsbeginn in Deutschland nicht länger als 2 Jahre zurückliegt.
2 Stunden pro Woche       
     

Französisch: (Frau Egner)  

Fachlehrer bietet in der Schillerschule Bürstadt für die 4. Klasse einen Anfängerkurs an       

 

NaWi: (Frau Dr. Wagner-Pommerenke)    

  • Grundschüler kommen einmal wöchentlich zur AG Einstein Club       

 

  • Schnuppertag    2 Stunden Schnupperunterricht für 4. Klassen einzelner umliegender Grundschulen       

Schulprojekte:   

  • Schüler-Lesen-Zeitung
  • Old Meets Young
  • Autorenlesungen
  • Englandfahrt           

 

  • Jugend forscht    Ab Klasse 8       
  •      Schüler experimentieren    Klasse 5-7       
  •      Chemie – mach mit-Wettbewerb    Ab Klasse 5       
  •      Chemie- /Bio- /Physik-Olympiade    Ab Klasse 7       
  •      WPU-Kurse mit naturwis-senschaftlichem Schwerpunkt    Ab Klasse 7    

 

Förderung an der Erich Kästner-Schule            Stand: Februar 2015


Entwicklung und Ideen

 

 

LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche)    Diagnose in der 5. Klasse

Hamburger Rechtschreibprobe / Auswertung
 à Nachteilsausgleich oder Notenschutz / wird von der Klassenkonferenz bestimmt    

 

 


        
LRS-Kurs    1 Stunde pro Woche für R/G-Zweig
nur für Schüler mit Nachteilsausgleich oder Notenschutz            
Lese-AG    Leseförderung 1x pro Woche für Klasse 5 & 6 R/G-Zweig            
Lesepaten    Klasse 5 & 6         

 


 
Pädagogische Mittagsbetreuung: (Frau Heumann)    
Förderkurse    R/G-Zweige:      13.40 Uhr – 14.25 Uhr
Jahrgangsstufen 5 und 6:
Englisch (montags), Deutsch (dienstags), Mathematik (mittwochs)
G-Zweig Jahrgangsstufe 7:   13.40 Uhr – 14.25 Uhr
Deutsch, Mathematik, Englisch, zusätzlich Französisch u. Latein ab dem 2.Halbjahr
(dienstags o. mittwochs)
Idealerweise erteilen die Fachlehrer, die vormittags im Regelunterricht der Kursteilnehmer eingesetzt sind, auch den Förderkurs. Externe Kursleiter setzen sich mit dem jeweiligen Fachlehrer regelmäßig  in Verbindung. Es wird so in jedem Fall weitestgehend  auf eine Verzahnung des Förderkurses mit dem aktuellen Unterrichtsstoff des Regelunterrichts geachtet     

Ausbau für R in Klasse 7 notwendig
Auswahl der Schüler
Teilnehmerzahlbegrenzung?       


Betreute Pause    R/G-Zweige:  Jahrgangstufen 5 u. 6
                        12.50 Uhr – 13.40 Uhr                                          
Spiele v.a. zur Förderung der Bewegung u. Fitness (z.B. Ballspiele)

         
Hausaufgabenbetreuung    R/G-Zweige:      14.30 Uhr – 15.30 Uhr
Jahrgangsstufen 5 und 6
Betreuer sind in erster Linie externe Mitarbeiter auf Honorarbasis, die auch AGs oder Förderkurse leiten      

 

Forderunterricht    R/G-Zweige Jahrgang 6
Zurzeit in Deutsch und Englisch. Unterrichtet von Fachlehrern    
Ausbau für höhere Jahrgangsstufen Mathematik       

 

Arbeitsgemeinschaften    R/G-Zweige:       13.40 Uhr – 14.25 Uhr
Jahrgangsstufen 5 und 6
AG-Angebot wechselt pro Halbjahr geringfügig
Derzeit: Fitness, Yoga, Ballspiele, Tischtennis, Italienisch, Schulgarten, Computer, Kreatives Gestalten, Handarbeiten, Einstein-Club, Brettspiele entwerfen, Schach, Comics gestalten, Kunst, Theater 5/6           

 

Für den  H-Zweig (Jahrgangsstufen 5 u. 6) ist die Einwahl in eine dieser AGs donnerstags verpflichtend (da Ersatz für Regelunterricht)           
         

Jahrgangsübergreifend
EKS + Top, Jugend forscht, Schüler experimentieren, Chor 7-10, Schulband, Instrumental AG, Schulgarten, Streitschlichter AG, Theater, Tischtennis, Siebdruckwerkstatt       
Lernagentur (Herr Lannert )  
Schüler helfen Schüler    - Richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse.
- Kurzfristige Förderung zur schnellen Beseitigung von Problemen.
- Einzelunterricht, der während des ganzes Schuljahres angefragt werden kann
- 2 bis 4 Schulstunden, maximal 2 mal im Halbjahr zu nutzen
- ausgewählte und ausgebildete Schüler
- Lernvertrag wird geschlossen    
Ausweitung auf höhere Jahrgangsstufen

Kontaktaufnahme schwierig!

Rücklauf der Lernverträge problematisch!

Vielen Kollegen unbekannt – bleibt als Fördermaßnahme ungenutzt

In wenigen Fällen kommt es zu Nicht-Erscheinen!

Mehr Ausbau als Alternative für Schülerhilfe       
 

Hauptschul-Projekt  (Frau Seelinger)        Ganztagsunterricht Mo – Do Unterricht bis 14:30 Uhr (5H & 6H)
Do AG –Tag
gemeinsames Mittagessen in der 6. Stunde
Ganztagsunterricht Mo – Mi Unterricht bis 14:30 Uhr (7H)
gemeinsames Mittagessen in der 6. Stunde        

 

 

Berufsbildung  (Herr Dehoust)    Berufsbildung - Konzepte    OLOV – Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf  

  • KOMPO 7 – Förderung der Berufsorientierung von Schülern durch Kompetenzfeststellungsverfahren. 3 tägige Schulung, Gutachten notwendig für das Arbeiten im BBZ in 8H           
  • Boy’s & Girls’s Day    5-10 in allen Schulzweigen
  • Schnuppertag (1 tägiges Praktikum) um verschiedene Berufsfelder kennen zu lernen.           

Arbeiten mit demBerufswahlpass    Ab Klasse 7 H und 8R bis zum Ende der Schulzeit an der EKS, Dokumentation der Berufsorientierung in einem Portfolio             
BIZ    Besuch des Berufsinformationszentrum in 8H und 9R           
Ausbildungsmessen    1.Halbjahr: Besuch der Ausbildungsmesse Metzendorfschule Bensheim 8H und 9R, 2.Halbjahr: Besuch der Ausbildungsmesse Vocatium Rhein-Neckar 8H und 9R           


Berufsinformationsbörse in der EKS    8H und 9R lernen verschiedene Berufsbilder kennen. Die Schülerinnen und Schüler knüpfen erste Kontakte.
12 – 15 regionale und überregionale Firmen (mittelständige Firmen und Großbetriebe) stellen sich vor und informieren.        

Berufsberatung in
der Schule    Frau Dörsam berät Schüler in der Schule zu Fragen

  • zur berufliche Ausbildung und zum weiteren Schulbesuch
  • zur Klärung von Interessen und Neigungen
  • beim Einschätzen eigener Stärken und Schwächen
  • bei der Entscheidung für die Berufs- und Schulwahl

Beratung im Rahmen der Schulsprechstunde oder in der Agentur für Arbeit (Lampertheim oder Bensheim) nach Terminabsprache           
    Berufseinstiegsbegleiter    Frau Fasmers vom „Bildungswerk der hessischen Wirtschaft“ betreut und unterstützt Jugendliche  (vor allem ab 8H).
Sie begleitet die Jugendlichen bis zum Ende des ersten beruflichen Ausbildungsjahres          

Berufsbildungszentrum    Zusammenarbeit           
    Externes Bewerbertraining    8H und 9R
Kooperation mit den beruflichen Schulen in Lampertheim und Bensheim:

  •  Diese gründen fiktive Firmen und schreiben Stellen aus.
  • Unsere Schüler bewerben sich auf diese Stellen.
  • Es werden Einstellungsgespräche durchgeführt.
  • Extraschulung für Onlinebewerbungen           

Weiterführende Schulen    Weiterführende Schulen der Umgebung stellen sich den 10. Klassen vor.           

Berufskundliche Sprechstunde    Sprechstunde bei Herrn Dehoust        

 

 
DAZ  (Frau Röhrborn)    

Deutsch als Zweitsprache    Programm für Schülerinnen und Schüler, deren Aufenthaltsbeginn in Deutschland nicht länger als 2 Jahre zurückliegt.
2 Stunden pro Woche           

 

Französisch (Frau Egner)    Fachlehrer bietet in der Schillerschule Bürstadt für die 4. Klasse einen Anfängerkurs an           
     

NaWi (Frau Dr. Wagner-Pommerenke)    Grundschüler kommen einmal wöchentlich zur AG Einstein Club           
     

Schnuppertag    2 Stunden Schnupperunterricht für 4. Klassen einzelner umliegender Grundschulen    

       
Schulprojekte:   

  • Schüler-Lesen-Zeitung
  • Old Meets Young
  • Autorenlesungen
  • Englandfahrt               

 

  • Jugend forscht    Ab Klasse 8           
  • Schüler experimentieren    Klasse 5-7           
  • Chemie – mach mit- Wettbewerb    Ab Klasse 5           
  • Chemie- /Bio-/ Physik-Olympiade    Ab Klasse 7           
  • WPU-Kurse mit naturwis-senschaftlichem Schwerpunkt    Ab Klasse 7        


 
THEMA    IDEEN    WER / BIS WANN       

  • Umgang mit Rechenschwäche        Ab 12.03. , Pädagogischer Tag - Ende des Schuljahres       
  • Test und individuelle Förderung    z.B. Testen und Fördern (Klett mit Diagnose)    Ab 12.03. , Pädagogischer Tag - Ende des Schuljahres       
  • Schülersprechtag        Ab 12.03. , Pädagogischer Tag - Ende des Schuljahres     
  • Inklusion        Ab 12.03. , Pädagogischer Tag - Ende des Schuljahres       
  • Schulinterne Fortbildungen    DAZ, LRS, Rechenschwäche    Ab 12.03. , Pädagogischer Tag - Ende des Schuljahres       
  • Umgang mit Schulvermeidung    http://schulvermeidung.schule.hessen.de    Ab 12.03. , Pädagogischer Tag - Ende des Schuljahres       

               
                          
 
Handlungsfeld    Maßnahmen       

III. Schulprogramm
Eine neue Version des bisherigen Schulprogramms soll erstellt werden, mit der Maßgabe die wichtigsten Handlungsfelder in ihrer Entwicklung im Überblick darzustellen.
Zunächst soll sich die Arbeitsgruppe auf die drei aktuellen Handlungsfelder konzentrieren und die Entwicklungsschritte dokumentieren.
Im Anhang soll ein Kurzbericht der bereits bestehenden Projekte an der EKS erstellt werden
    

Gespräch mit dem Schulamtsdirektor Herrn Thie im Schulamt Heppenheim im Herbst 2013, in dem das Aufgabenformat bezüglich des neu zu erarbeitenden Schulprogramms festgelegt wurde.
Aufteilung des Kollegiums in drei Arbeitsgruppen, von denen eine das Handlungsfeld „Schulprogramm“ erarbeiten soll.
Dafür werden im Schuljahr 2013/2014 die Donnerstagnachmittage reserviert.
Im Schuljahr 2014/2015 erfolgt die Tagung der Arbeitsgruppen am 20.11.2014, 12.02. und 12.03.2015

    

 



Projekte an der EKS
 
(Projekt    Umsetzung    Pädagogische Zielsetzung    Verantwortlichkeit)    

  
Abfallarme Schule    

Schulung von Umweltbeauftragten
in jeder Klasse. Der Ordnungsdienst der Klassen sorgt wöchentlich für ein abfallfreies Schulgelände    Förderung des Umweltbewusstseins mit konkreter Umsetzung im Schulalltag    Carola Keim / Dr. Elke Wagner-Pommerenke       


Autorenlesungen    

Halbjährliche Autorenlesungen für alle Jahrgänge aller Schulzweige in der Mediothek    Heranführen der Schüler(innen) an Literatur durch persönliches Zusammentreffen mit Schriftstellern    Sigrid Röhrborn       


Beratung in Schule(BIS)    

Wöchentliche Sprechstunden der Erziehungsberatung Lampertheim
in der EKS. Fallbesprechung und Supervision für Lehrkräfte     Schaffen einer vertrauten Atmosphäre für Schüler(innen) in Problemsituationen. Unterstützung und Stärkung der Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Schule    Sven Dehoust     

 
Berufseinstiegsbegleitung    

Wöchentliche Sprechstunden der Erziehungsberatung Lampertheim in der EKS. Fallbesprechung und Supervision für Lehrkräfte    Gezielte Förderung und
Hilfestellung bei Problemen
mit dem Einstieg in die
Arbeitswelt    Sven Dehoust    

 
Berufsinformationsbörse    

Betriebe aus unterschiedlichen Branchen informieren an der Schule über aktuelle Ausbildungsmöglichkeiten und Aufnahmevoraussetzungen    Herstellen eines direkten Kontakts zu betrieblichen Mitarbeitern für die Schüler(innen) der 8. Hauptschul- und 9. Realschulklassen    Sven Dehoust       


Berufskundlicher Infoabend    Experten aus Betrieben, Schulen und der Agentur für Arbeit informieren über die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung nach der Schulzeit    Frühzeitige Information für die Eltern der Schulabgänger    Sven Dehoust       
Bewerbungstraining    Schüler(innen) der Elisabeth-Selbert-Schule in Lampertheim führen mit Schüler(innen) der EKS Bewerbungsgespräche und Eignungstests durch. Außerdem werden Bewer­bungs­unterlagen besprochen und beurteilt    Individuelle Rückmeldung für die Schüler(innen) der 8. Hauptschul- und 9. Realschulklassen zum Bewerbungsverfahren    Sven Dehoust       


Bilingualer Unterricht    Schüler(innen) des 6. Jahrgangs im Gymnasium werden im Rahmen des schulinternen Curriculums im Fach Erdkunde in mehreren Sequenzen bilingual unterrichtet    Anwendung und Förderung der Fremdsprachkompetenz im fächerübergreifenden Kontext.    Carola Keim    


Chor-AG und Musikveranstaltungen    

Erarbeitung von Liedern aus der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen, sowie deren Präsentation im Rahmen zweier öffentlicher Konzerte und bei Schulveranstaltungen    Förderung der individuellen musikalischen Wahrnehmungs-, Erlebnis- und Empfindungsfähigkeit.     Wolfgang Müller       


„Coole Klasse“    

Krisenintervention in Klassen mit Problemen, Projekte zur Verbesserung des Klassenklimas    Förderung der Klassenfindung und Entwicklung eines positiven Klassenklimas    Inge Bonfert       


DELF    

Zusatzkurse zum Erwerb eines schulexternen französischen Diploms (Diplôme d’Etudes en Langue Francaise) ab Jahrgang 8 von Realschule und Gymnasium    Stärkung der Grundkenntnisse im Französischen, Erweiterung der Kenntnisse in der französischen Landeskunde und Festigung der sprachlichen Kompetenz    Ursula Müller  

    
Deutsch-französische-Begegnungswoche    

Siebentägiger Begegnungs­aufenthalt der Klassen 8-G und 8-R mit französischen Partnerklassen, abwechselnd in Schliersee/Bayern und Camaret-sur-Mer/Bretagne   Spracharbeit im Tandem-Verfahren, Festigung der erworbenen Sprachkenntnisse, Vertiefung angebahnter „Brief“-Freundschaften durch gegenseitige Besuche in der Folgezeit    Ursula Müller    

ECDL    Erwerb eines Computer-„Führerscheins“

ab Klasse 7, der international anerkannten Standards entspricht    Erweiterung der Grundkenntnisse der Informatik und Vertiefung der Kompetenz der Computernutzung   Alexandra Schlesinger       


Ehrungsfeier    

Zum Ende des ersten Schulhalbjahres werden die Jahrgangsbesten jedes Schulzweiges, Preisträger von Wettbewerben und Schüler(innen) mit besonderen sozialen Leistungen im Rahmen einer öffentlichen Feier geehrt    Wertschätzung besonderer Leistungen im schulischen Bereich und dadurch Stärkung der Schulkultur des Lobens als Ansporn für andere Schüler(innen)    Janine Sebb-Weppler / Vera Ulrich       


„EKS+TOP“    

Schüler(innen) redigieren monatlich eigene Artikel über das Schulleben für die „Bürstädter Zeitung“    Wecken des Interesses am kreativen Umgang mit Sprache und Literatur durch die per­sönliche Auseinander­setzung mit dem sprachlichen Ausdruck   Kathrin Mühlenbruch    

   
Elternforum    

Informationsveranstaltung für Eltern zu wichtigen Themen aus den Bereichen Familie, Erziehung und Jugendkultur im Kontext des Schulalltags    Transparente Schule, verbesserter Dialog zwischen Schule und Eltern    Sven Dehoust    

Englandfahrt    

Sechstägiger Aufenthalt in englischen Familien, Ausflüge und Besichtigungen in London und Umgebung    Erweiterung der Kenntnisse von Land und Leuten der Britischen Inseln, Kommunikation mit Muttersprachlern und dadurch Stärkung der Sprachkompetenz    Uwe Hoos       


Förderkonzept Lese-Rechtschreib-Schwäche    

Wöchentlich stattfindender Förderunterricht (1 Schul­stunde) in Kleingruppen für Jahrgangsstufe 5 und 6 und häusliches Übungsmaterial für Jahrgangsstufe 7    Förderung der Konzentration, des Schriftspracherwerbs und Lesefertigkeit    Verena Benck und Eva Stahl       


Förderkurs Deutsch als Zweitsprache    

Förderung zum Deutsch­sprach­erwerb in Kleinstgruppen von zwei bis sieben Schülern (2 Schulstunden pro Woche)    Erweiterung und Vervollständigung der Deutschkenntnisse, um dem Unterrichtsgeschehen problemlos folgen und aktiv daran teilnehmen zu können    Sigrid Röhrborn       


Ganztagsklassen 5H/6H/7H    

Eine zusätzliche Unterrichts­stunde in den Hauptfächern und Biologie pro Woche, gemeinsa- mes Mittagessen, sowie Nach- mittagsunterricht bis 14:30 Uhr    Ganztägige Förderung und Betreuung der Hauptschüler, Stärkung der Klassengemeinschaft   Susen Seelinger    

Gelebte Ökumene    

Vier ökumenische Gottes-dienste, ökumenische  Advents­aktion, gemeinsame ökume­nische Fachkonferenzen mit Erarbeitung eines schulinternen Fachcurriculums    Gemeinsame religiöse Werte und Überzeugungen sollen konfessionsübergreifend vermittelt und gelebt werden    Bodo Bürner     


Gestaltung des Übergangs von der Grundschule zur EKS    Informationsbroschüre für die Grundschuleltern, Tag der offenen Tür, Aufnahmefeier, Informationsmappe, Paten­schaften, gemeinsame Konfe­renzen mit den Grundschulen    Herstellen des Erstkontakts zu den Grundschuleltern,  Erleich­terung des Übergangs in die weiterführende Schule, Aus­tausch und Zusammen­arbeit mit den Grundschul­kollegen    Sven Dehoust       


Gestaltung des Übergangs zur Oberstufe    

Informationsabend für Oberstufeninteressenten und ihre Eltern, Vermittlung ähnlicher Veranstaltungen an Schulen mit Oberstufe     Information über die Zugangsvoraussetzungen zur gymnasialen Oberstufe, ihren Aufbau, ihre Abschlüsse und Berechtigungen    Arno Lannert       


Jahrbuch der EKS    

Sammlung von Lehrer- und Schülerbeiträgen zum vergan­genen Schuljahr, redaktionelle Überarbeitung der  Beiträge und Fotos, Gestaltung und Druck durch einen Verlag    Vermittlung einer Retrospektive auf zentrale Ereignisse des betreffenden Schuljahres    Thomas Hartmann    

Japan-Präsentation    

Präsentation der Kultur Japans durch das japanische Generalkonsulat Frankfurt     Den Schülern eine ihnen gänzlich unbekannte Kultur näher bringen    Michael Feick       


„Jugend forscht“    

Arbeit an naturwissenschaft­lichen Projekten in zwei Gruppen: „Schüler experimen­tieren“ (bis 15 Jahre) und „Jugend forscht“ (ab 15 Jahren)    Wecken des Forschergeistes und des naturwissenschaft­lichen Interesses durch wettbewerbsorientiertes  Arbeiten mit eigenen Ideen    Dr. Elke Wagner-Pommerenke       
Lernagentur    

Individueller Förderunterricht in den Hauptfächern durch leistungs­starke Schüler der 8. Gymnasial- und der 9. Realschulklassen    Förderung leistungs­schwächerer Schüler und Forderung leistungsstarker Schüler durch gezielte und individuelle Nachhilfe    Arno Lannert       
Lese-AG    

Zusammenarbeit mit Lesepaten aus höheren Klassenstufen, wöchentliches Treffen in der AG: gemeinsames Lesen und Bearbeiten verschiedener Textsorten    Verbesserung der Lesekompetenz, Vermittlung der  Freude am Lesen   Verena Benck    


Medientag der 8. Klassen    

Schüler erarbeiten Chancen und Gefahren der neuen Medien in Projektgruppen ,  Präsentation der Ergebnisse am „Eltern-Schüler-Lehrer-Abend“    Kritische Auseinandersetzung mit den neuen Medien und Reflexion des eigenen Nutzungsverhaltens    Dorothea Still  

    
Methodentage    

Jährlich stattfindende Methoden­tage, Einführung fächerübergreifende Methoden durch den Klassenlehrer und Anwendung im Fachunterricht    Vermittlung und Stärkung der Methodenkompetenz (Team-, Problemlösekompetenz, kommunikative, personale und soziale Kompetenz) sowie der Lern- und  Arbeitstechniken    Sven Dehoust, alle Klassenlehrer     

 
„Ohne Kippe“    

Teilnahme aller Klassen des 6. Jahrgangs an der Veranstaltung im Haus der Gesundheit  in Heppen­heim, Teilnahme der Klassen am Nichtraucher­wett­bewerb „be smart – don’t start“    Aufklärung der Schüler über Risiken und Folgen des Tabakrauchens    Dorothea Still       


„Old meets Young“    

Schüler der Jahrgangsstufen 8 -10 aller Schulzweige besuchen Senioren im  Altenpflegeheim St. Elisabeth in Bürstadt und verbringen Zeit mit ihnen    Kontakt und  Austausch mit der älteren Generation, Kompetenzerweiterung im sozialen Lernumfeld    Sven Dehoust    


 

 
Patenschaften für die 5. und 6. Klassen    

Schüler der 8H, 9R und 9G übernehmen paarweise Patenschaften für die neuen Schüler in Kooperation mit den Klassenlehrern    Patenschaften als Orientierungshilfe für den Start in der neuen Schule    Daniela Zeig       


Pädagogische Mittagsbetreuung    

Angebot  2. Halbjahr 2014/15:
Computer, Fitness, Italienisch, Ballspiele, Theater, Yoga, Einsteinclub, Handarbeiten, Selbstverteidigung, Tischtennis, Comics, Fußball, Kreatives Gestalten, Kunst-AG, Schach-AG, Spiel mit – mach mit, Tanz-AG    Erweitertes Angebot zur Förderung der individuellen Interessen der Schülerschaft und Stärkung der Sozialkompetenz    Margit Heumann       


Praktikum in Klasse 8H/9R/G und 10R    

Durchführung eines 14-tägigen Berufspraktikums; Informations­veranstaltungen im BIZ    Kennenlernen der Berufs- und Arbeitswelt und verschiedener beruflicher Bildungswege; eigene Berufsvorstellungen entwickeln und planen    Sven Dehoust 

      
Schnupperpraktikum 8H    

Schüler suchen nach einem Testverfahren gemeinsam mit Sozialpädagogen der Kreis­hand­werkerschaft 3 Berufe aus und absolvieren darin jeweils 3 Praktikumstage mit Zertifikat    Schüler sollen Arbeitsabläufe im Arbeitsalltag kennen lernen im Sinne einer beruflichen Orientierung    Sven Dehoust    


Schule und Gesundheit    

Sinnparcours Ernährung und WPU-Kurse Ernährung    Pausenfrühstück als Baustein einer gesunden Ernährung begreifen in Absprache mit den Angeboten an Schul-Kiosk und Mensa    Dr. Elke Wagner-Pommerenke     

 
Schule und Umwelt    

Projekte zu erneuerbaren Energien, Garten-AG, WPU-Kurs Tier- und Umweltschutz    Sensibilisierung für erneuerbare Energien, Natur und Tierwelt    Dr. Alexandra Groß-Munsch, Chris­tine Negle, Janine Sebb-Weppler       


Schülermediatoren    

Ausbildung von Schülermedia­toren der Klassen 7 – 10; Streitschlichtungsangebot für Schüler in den großen Pausen und nach Bedarf     Aktive Mitwirkung von Schülern bei der Gestaltung des Schul­klimas und der Bewältigung von Konfliktsituationen    Inge Bonfert     

 
Schülerzeitung „kEKS“    

AG Schülerzeitung    Schüler ans Zeitungslesen und Verfassen von Texten heranführen; eine positive Beziehung zu Printmedien soll aufgebaut werden    Janine Sebb-Weppler, Vera Ulrich       


Schulsporttage    

Durchführung von Schulsport­tagen in den Jahrgangsstufen 5 und 6, 7 und 8, 9 und 10 sowie Bundesjugendspiele    Anwendung von im Unterricht geübten Sportarten (nicht nur) in Wettkampfform    Mirko Knapp    


 
Trainingsraum    

Nach Regelverstößen eines Schülers bietet der Trainingsraum die Möglichkeit zur Selbstreflexion und Verhaltensänderung.    Verbesserung des Sozialverhaltens, Schutz lernbereiter Schüler vor Unterrichtsstörungen    Sven Dehoust     

 
Verkehrserziehung    

Ausbildung von Schulbus­be­gleit­ern ab Klasse 8 durch spezielles Trai­ning von Ver­kehrs­erzie­hungs­beauftragten der Polizei;

Busschulung für 5.-Klässler    Streit und Konflikte beim Ein- und Aussteigen aus dem Schulbus verhindern und während der Fahrt Ansprech­partner in Konfliktsituationen sein    Christine Negle    

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

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