Erich Kästner-Schule - Kooperative Gesamtschule
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Prüfungen

Beratungslehrer für die Erstellung der Hausarbeit

Beratungslehrer_Hausarbeit_2017.doc
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Rechtliche Grundlagen

 

Die rechtlichen Bestimmungen sind in der Verordnung zur Ausgestaltung der Bildungsgänge und Schulformen der Grundstufe (Primarstufe) und der Mittelstufe (Sekundarstufe I) und der Abschlussprüfungen in der Mittelstufe (VOBGM) unter folgendem Link zu finden:

 

http://www.rv.hessenrecht.hessen.de/lexsoft/default/hessenrecht_rv.html?doc.hl=1&doc.id=hevr-AssBFSchulAPrVHE2011rahmen&documentnumber=1&numberofresults=1&showdoccase=1&doc.part=R&paramfromHL=true#docid:7117320,1,20150801

Bewertungskriterien für die Präsentation der Hausarbeit

Die Bewertungskriterien gliedern sich in die drei Bereiche Fach-, Methoden- und persönliche Kompetenz.

Reine Präsentationsdauer: 10 Minuten, bei mehr als 2 Minuten Überziehung Prüfungsabbruch, daran anschließend Fragen der Prüfer (ca. 5 Min.), die sich auch dann auf Inhalte der Hausarbeit beziehen dürfen, wenn diese in der Präsentation nicht erwähnt wurden.

 

Fachkompetenz (60%)::

Gliederung des Inhaltes

Inhaltliche und fachliche Ansprüche

Sachliche Richtigkeit

Fachgerechte Vorgehensweise

Vollständigkeit im Thema

Überzeugende Argumentation

Qualität der Ergebnisse

Methodenkompetenz (20%):

Medieneinsatz: zu viele/zu wenige Medien

Darstellung und Visualisierung

Beherrschung der benutzten Medien

Anschaulichkeit

Verständlichkeit

Informationsbeschaffung

roter Faden“ in der Darbietung

Persönliche Kompetenz (20%):

Freies Reden

Ausdrucksfähigkeit

deutliche Sprache, ganze Sätze

Körpersprache

Auftreten

Problemlösefähigkeit

Gesamteindruck

 

 

Tipps für eine gelungene Präsentation

 

  • Beginne deinen Vortrag mit einer freundlichen Begrüßung.
  • Überlege dir einen interessanten Einstieg.
  • Nenne dein Thema.
  • Stelle die Struktur deines Vortrages vor.
  • Nenne das Ziel/die Fragestellung.
  • Konzentriere dich auf das Wesentliche.
  • Schau deine Zuhörer an.
  • Probe das freie Sprechen vor Freunden/Bekannten.
  • Sprich laut, deutlich und nicht zu schnell.
  • Präsentiere deine Folien oder dein Plakat gut lesbar.
  • Sprich klar und verständlich.
  • Beende deinen Vortrag mit einem Schlusswort oder Appell an die Zuhörer.

Schülerinformation zur Präsentationsprüfung

  1. Allgemeines zur Präsentationsprüfung

Neben der Teilnahme an den zentralen Abschlussprüfungen muss jede/r Schüler/in der 10. Klasse die Präsentation einer Hausarbeit in einem Fach ihrer/seiner Wahl (außer Deutsch, Mathematik, Englisch) absolvieren.

Die Schüler/innen müssen eine schriftliche Dokumentation anfertigen und eine Präsentation unter Einbeziehung geeigneter Medien vorbereiten. (Genaue Termine sind dem Terminfahrplan zu entnehmen, der im Klassensaal ausgehängt wurde.) Die Präsentation wird vor einer dreiköpfigen Prüfungskommission durchgeführt.

  1. Wegweiser zu einer gelungen Präsentation

2.1         Themenwahl

Du fragst eine/n Lehrer/in deiner Wahl, ob er/sie Mentor für die Vorbereitung deiner Präsentation sein möchte. Er / sie ist dann auch gleichzeitig dein/e Prüfer/in. Dabei muss das Fach bereits klar und das Thema grob vorformuliert sein.

  • Es darf kein Thema aus dem Bereich M, D, E sein, da dies die schriftlichen Prüfungsfächer sind.
  • Du bringst zu dem ersten Treffen einen konkreten Themenvorschlag und eine dazu passende Fragestellung schriftlich formuliert mit. Allgemein formulierte Themen sind zu vermeiden.

NICHT

  1. …„Magersucht“, SONDERN „Magersucht – warum geraten so viele Mädchen in diese Lage und welche Hilfen gibt es?“
  2. …„Blinde und die Welt“, SONDERN „Blindheit und ihre Auswirkung auf den Alltag“
  3. …“Erfindungen von Nikola Tesla“ SONDERN „Helfen uns die Erfindungen von Nikola Tesla im Alltag?“
  4. …“Das Wasserstoffauto“, SONDERN „Das Wasserstoffauto – reelle Zukunft?“

BEISPIEL:

Das Thema „Die Berliner Mauer“ ist zu allgemein formuliert, da es viele Aspekte gibt, die dabei berücksichtigt werden müssten. Stattdessen wird das Thema auf einen Teilaspekt eingeschränkt und folgt einer bestimmten Fragestellung, die im Rahmen der Vorbereitung auf die Präsentation untersucht wird, z.B.

„Gründe für den Bau der Mauer 1961 – Welche Folgen ergaben sich für die Menschen im Ostteil der Stadt Berlin?“

  • Du füllst das Formblatt aus. Denke an die Unterschrift deiner Eltern und deines Beratungslehrers.

 

  • Zum zweiten Termin mit deinem Beratungslehrer teilst du ihm /ihr deine fortgeschrittenen Überlegungen mit. So erhält er/sie eine genauere Vorstellung über deine schriftliche Ausarbeitung und die Präsentation.

 

  • Die Erfahrungen der letzten Jahre haben immer wieder gezeigt, dass Schüler/innen, die Gesprächstermine nicht wahrnehmen oder mit vielem bis auf „den letzten Drücker“ warten, in der Regel eine schlechtere Bewertung erhalten.

 

  1.  Schriftliche Ausarbeitung
  • Die schriftliche Ausarbeitung ist die Grundlage der Präsentation und gibt Aufschluss über deren Thema und Aufbau.

 

  • Sie umfasst  maximal 6 gedruckte Textseiten ohne Dokumentationsmaterial

            (= Bilder, Fotos, Folien, Tabellen, Statistiken…)

 

  • Wird Dokumentationsmaterial direkt in den Text eingefügt, erhöht sich entsprechend auch die Seitenzahl.

Alternativ kann das Dokumentationsmaterial auch im Anhang angefügt werden.

 

  • Die schriftliche Ausarbeitung erhält keine wahllos eingefügten Kopien aus Internetseiten, sondern lässt erkennen, dass die Textquellen mit Verstand ausgewählt und bearbeitet wurden. Die Konzentration auf nur eine Textquelle reicht nicht aus!

 

  • Eigene Formulierungen in verständlicher Sprache sind erwünscht und gefordert.

 

  • Themenbezogene Fremdwörter oder Fachbegriffe müssen erläutert werden.

 

  • Die Ausarbeitung enthält nur, was man auch selbst verstanden hat.

 

  • Die Schriftform ist Times New Roman oder Arial, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5.

Überschriften werden größer (Schriftgröße 14-16) und fett gestaltet.

 

  • Der Text enthält keine Rechtschreib-, Grammatik-, oder Zeichenfehler (Korrekturprogramm!).

 

  • Wörtliche Zitate aus den Quellentexten werden in Anführungszeichen gesetzt, dahinter wird die Quelle in Klammern vermerkt (Autor, Titel, Seitenzahl).

 

  • Alle Blätter der Ausarbeitung werden mit Seitenzahlen versehen (außer Deckblatt und Inhaltsverzeichnis).

 

  • Die fertige Ausarbeitung wird in eine ordentliche Mappe geheftet, die einzelnen Seiten werden jedoch nicht noch in zusätzliche Klarsichthüllen gesteckt.

 

  • Du gibst zum vorgegebenen Termin im Januar ein Exemplar bei Frau Hause ab.

                           

 

  1.  Informationsbeschaffung und –auswertung

 

Zur Informationsbeschaffung gibt es nicht nur das Internet. Und wenn, dann ist Wikipedia die schlechteste aller Internetadressen. Wikipedia ist keine wissenschaftliche Seite. Jeder kann mit seinem Wissen oder Halbwissen Inhalte dort einstellen, die keineswegs inhaltlich richtig sein müssen. Wenn du das Internet nutzt, suche nach Adressen, die glaubwürdig sind. Auch Internet-Lexika können genutzt werden.

Generell kann man sich Informationen zum gewählten Thema auf vielfältige Weise besorgen.

Hier eine Übersicht:

  • Lesen (Bücher, Lexika, Fachzeitschriften, Internet,…)
  • Sehen (Filme, Videos, TV, Internet,…)
  • Hören (Radio, CD, Podcast,…)
  • Fragen (Lehrer, Experten,…)

Zur Informationssicherung solltest du von brauchbaren Medien Notizen, Kopien / Ausdrucke machen und / oder Texte markieren.

 

  1. Aufbau der schriftlichen Ausarbeitung
  • 1. Seite:         Deckblatt mit folgenden Angaben: Thema, Name, Klasse, Mentor, Fach, Datum der Abgabe
  • 2. Seite:         Inhaltsverzeichnis/Nummerierte Gliederung mit Angabe der Seitenzahlen
  • Seiten 3 – x: Fachlich korrekte Ausarbeitung der Thematik, Gliederungspunkte im Text müssen mit denen des Inhaltsverzeichnisses übereinstimmen.
  • Quellenangaben: Literatur (Autor/Herausgeber – Titel – Verlag – Ort – Jahr); Internetquellen (Autor (sofern feststellbar), Titel des Artikels, vollständige Adresse, eingesehen am…)
  • Anhang (Tabellen, Bilder, Grafiken…)

Präsentation

3.1         Vorüberlegungen

Du solltest dir frühzeitig Gedanken über deine Präsentation machen.

Du solltest dich nicht nur auf ein Präsentationsmedium konzentrieren.

Folgende Präsentationsmaterialien sollten in deine Vorüberlegungen eingeschlossen und auf ihre Tauglichkeit überprüft werden:

  • Power Point Präsentation
  • Plakate /Flipchart / Edding
  • Filme / Videos
  • CDs
  • Overheadprojektor / Folien
  • Anschauungsmaterial, Modelle
  • Material, um etwas herzustellen oder zu demonstrieren

Anmerkung:

       Eine Präsentation wird nicht automatisch dadurch gut, dass man Power-Point verwendet.

Es wird Wert auf Medienvielfalt gelegt, die sinnvoll eingesetzt ist und zum Thema passt.

Grundsatz beim Einsatz aller schriftlichen Medien muss auch hier eine fehlerfreie Rechtschreibung sein.

  1. Vor der Präsentation

 

  • Du hast dich mit deinem  Thema intensiv beschäftigt und verfügst über das notwendige Hintergrundwissen.

 

Bei unserem Beispiel vom Berliner Mauerbau könnte das heißen, dass du selbstverständlich weißt, dass Deutschland in Besatzungszonen unterteilt war; dass Westberlin als Enklave ein Teil der BRD war; dass die Mauer bis 1989 existierte; warum sie fiel; was sich danach für die Menschen in Ostberlin bzw. in der DDR geändert hat.

 

  • Dein Vortrag ist eingeübt und du kennst den Ablauf deiner Präsentation genau.

 

  • Stichwortkarten sind vorbereitet und sie dienen dir nur als Gedankenstütze und „Regieanweisung“. Keinesfalls darf dein Vortrag abgelesen werden.

 

  • Du übst das freie Sprechen vor der Familie / Freunden.

 

  • Du achtest darauf, dass deine Präsentation ca. 10 Minuten dauert, im Anschluss daran stellst du dich noch auf Nachfragen ein..

 

  • Du stellst sicher, dass du mit den Geräten, die du verwendest, umgehen kannst.

 

  • Falls du einen Speicherstick oder eine CD an einem der Schulrechner verwenden möchtest, stelle sicher, dass deine Medien auch abgespielt werden können. 1-3 Tage vorher testen.

 

  1. Am Tag der Präsentation

 

  • Achte auf angemessene Kleidung (saubere Kleidung, keine Hosen mit Löchern, schlichte T-Shirts, Hemden, Blusen, keine Trainings- oder Freizeitkleidung)!

 

  • Beginne dein Vortrag mit einer freundlichen Begrüßung.

 

  • Nenne dein Thema und zeige es nochmal schriftlich.

 

  • Stelle den Aufbau deines Vortrages vor (Gliederung).

 

  • Nenne das Ziel.

(Beispiel: mit meiner Präsentation möchte ich darstellen, dass der Bau der Mauer in Berlin mit vielen, meist negativen Folgen insbesondere für die Bewohner des Ostteils der Stadt verbunden war.

 

  • Konzentriere dich auf das Wesentliche.

 

  • Schaue deine Zuhörer an.

 

  • Präsentiere Folien und Plakate gut lesbar.

 

  • Beende dein Vortrag mit einem Schlusswort.
Schülerinformation zur Präsentationsprüf[...]
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Elterninformation

Erich Kästner-Schule Bürstadt 01. September 2017

 

An die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10

 

Abschlussprüfungen im Bildungsgang der Realschule

 

Sehr geehrte Eltern,

 

mit dem vorliegenden Schreiben möchte ich Sie über die Abschlussprüfungen bezüglich des Realschulabschlusses informieren.

Alle Schülerinnen und Schüler der Realschule schließen ihre Schullaufbahn mit einer Abschlussprüfung ab. Diese besteht einerseits aus einer schriftlichen Prüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 10. (Termin: 23. – 27.04.2018.)

Der zweite Teil der Prüfung besteht aus einer schriftlichen Hausarbeit mit Präsentation.

Verfahrensablauf:

  1. Benennung von Fach/Thema nach Beratung durch Fachlehrer

  2. Abgabe des Themas (inklusive Gliederung): 24.11.2017 (auf Formblatt mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten)

Fach und Thema werden durch die Schulleitung genehmigt, eine Abänderung des Themas durch den Schüler ist anschließend nicht mehr möglich!

  1. Abgabe der Hausarbeit bis 31.01.2018 – 13.00 Uhr! Es werden keine Nachfristen gewährt.

  2. Prüfung über die Präsentation der schriftlichen Hausarbeit: 06. -09.02.2018

Bewertungskriterien sind u.a.:

Umsetzung der Hausarbeit, fachliche Ansprüche, fachgerechte Vorgehensweise, Problemlösefähigkeit, Qualität des Ergebnisses, Selbstständigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Medieneinsatz. SchülerInnen, deren Hausarbeit überwiegend nicht auf eigenen Leistungen beruht, werden nicht zur Präsentation zugelassen. Dieser Prüfungsteil wird mit der Note „ungenügend“ bewertet.

Dies gilt ebenso, wenn Versäumnisse für alle Prüfungsteile (schriftl. Prüfungen, Präsentationsprüfung und Terminvorgaben) nicht durch die Vorlage eines ärztlichen Attestes belegt werden.

 

Realschulabschluss

Entscheidung durch die Klassenkonferenz am Ende der Jahrgangsstufe 10 nach folgenden Vorgaben:

Den mittleren Bildungsabschluss erhält, wer die Voraussetzungen für die Leistungs-bewertung am Ende der Jahrgangsstufe 10 erfüllt und wer die Abschlussprüfungen erfolgreich mit einer ermittelten Gesamtleistung von 4,4 oder besser abgelegt hat. (Details s. §§ 59-61 VOBGM)

 

Die Gesamtleistung errechnet sich aus dem Durchschnitt der Endnoten aller in der Abschlussklasse unterrichteten Fächer und Lernbereiche einschließlich der Kurse des Wahlpflichtunterrichts, wobei die Prüfungsfächer zweifach gewichtet werden. 3Die Gesamtleistung wird auf eine Dezimalstelle ohne Rundung berechnet.

Die Endnoten in den Fächern, die nicht Gegenstand der Prüfung sind, sind die Noten am Ende der Jahrgangsstufe 10. Die Endnote in den Prüfungsfächern wird aus der Note des jeweiligen Fachs am Ende der Jahrgangsstufe 10 und der Prüfungsleistung gerundet auf ganze Noten gebildet, wobei die am Ende der Jahrgangsstufe 10 erteilte Note des jeweiligen Fachs doppelt gewichtet wird.

 

Der qualifizierende Realschulabschluss wird zuerkannt, wenn,

1. die obigen Voraussetzungen erfüllt sind,

2. die aus den Endnoten berechnete Durchschnittsnote in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache sowie in den übrigen Fächern gleichfalls jeweils besser als befriedigend (< 3,0) ist und

3. die Lernentwicklung, der Leistungsstand und die Arbeitshaltung der Schülerin oder des Schülers eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht in der gymnasialen Oberstufe oder dem beruflichen Gymnasium erwarten lassen.

 

Die Verordnung zur Ausgestaltung der Bildungsgänge und Schulformen der Grundstufe (Primarstufe) und der Mittelstufe (Sekundarstufe I) und der Abschlussprüfungen in der Mittelstufe (VOBGM) kann im Internet unter www-eks-buerstadt.de eingesehen werden.

Nachfragen hierzu werden während des nächsten Elternabends Ihrer Klasse, zu dem wir Sie hiermit nachdrücklichst im Interesse Ihrer Tochter/ Ihres Sohnes einladen, beantwortet. Im Vorfeld des Elternabends findet eine Informationsveranstaltung der weiterführenden Schulen des Kreises Bergstraße statt. Hierzu haben Sie eine gesonderte Einladung erhalten.

 

Schulische Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem Mittleren Abschluss

 

  1. Besuch der Gymnasialen Oberstufe/des Beruflichen Gymnasiums

Ziel: Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife

Voraussetzung: Qualifizierender Realschulabschluss (s.o),

  1. Besuch der Fachoberschule (unterschiedliche Fachrichtungen)

Ziel: Erwerb der Fachhochschulreife

Voraussetzung: Mindestens die Noten 3, 3, 4 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch, Eignungsfeststellung der EKS

  1. Zweijährige Berufsfachschule (Fremdsprachensekretariat, Wirtschaft, Sozialassistenz)

Voraussetzung: Mindestens die Noten 3, 3, 4 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch

4. EInjährige Berufsfachschule („Höhere Handelsschule“), keine weiteren Voraussetzungen

 

Die Anforderungen müssen sowohl im Halbjahreszeugnis (relevant für die Anmeldung) als auch im Abschlusszeugnis der 10.Klasse erfüllt sein! Die Anmeldung erfolgt über die EKS.

 

Weiterführende Schulen für Realschüler:

 

 Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Zweijährige Berufsfachschule

  • Geschwister-Scholl-Schule Bensheim (www.gss-bensheim.de)

 Gymnasiale Oberstufe

 Zweijährige Berufsfachschule

 Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Zweijährige Berufsfachschule,

 

Über das konkrete Bildungsangebot dieser Schulen können Sie sich auf den angegebenen Internetseiten sowie an unserem Informationsabend am 14.09.2017 informieren. Genauere Informationen bzgl. der Abschlussprüfungen erhalten Sie auf der Homepage der EKS (eks-buerstadt.de) oder in einem persönlichen Beratungsgespräch.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

(Realschulzweigleitung)

 

Terminfahrplan 2017/18

Terminfahrplan Abschlussprüfung 10 R

Schuljahr 2017/2018

 

bis 6.Unterrichtswoche Benennen eines Beratungslehrers (Abfrage durch KL)

 

PRAKTIKUM/HERBSTFERIEN (25.09 – 22.10.2017)

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bis 9. Unterrichtswoche Entscheidung Fach/Thema der Hausarbeit

25.10.2017

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9. Unterrichtswoche 1. Besprechungstermin mit dem Fachlehrer

Do, 26.10.2017, 13:00 Uhr

 

 

10.-12.. Unterrichtswoche Vorbereitungsphase

 

30.10. - 15.11.2017 Material- bzw. Literaturbeschaffung für HA

 

 

12. Unterrichtswoche 2. Besprechungstermin mit dem Fachlehrer

Do, 16.11.2017, 13:00 Uhr

 

 

13. Unterrichtswoche Festlegung des Themas der HA

Abgabe Thema/Gliederung (Über KL)

Fr, 24.11.2017 (Keine Nachfrist!)

 

 

14./15 Unterrichtswoche Genehmigung der Themen, bei Nichtgenehmigung Überarbeitung und Wiedervorlage bis 08.12.2017

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WEIHNACHTSFERIEN

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19. Unterrichtswoche Abgabe des Originals der HA bei Frau Hause

Mi, 31.01.2018 (spät. 13 Uhr)

 

 

20. Unterrichtswoche Präsentationsphase

06.-09.02.2018 (Individuelle Termine s. Prüfungsplan)

__________________________________________________________________________________

 

Febr./März/April Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung

 

 

23.-27.04.2018 Schriftliche Prüfungen

 

 

gez. Hause

Hier finden Sie uns

Erich Kästner-Schule - Kooperative Gesamtschule
Wolfstr. 23
68642 Bürstadt

Kontakt

Unser Sekretariat

Telefon: 06206 8611

Telefax:06206 - 951553

Email:erich-kaestner-schule@kreis-bergstrasse.de

 

Bei fachlichen Fragen stehen Ihnen auch unsere Fachbereichsleiter zur Verfügung.

 

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