Erich Kästner-Schule - Kooperative Gesamtschule
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Projekt: "Old meets young"

 

Seit 2002 läuft das Projekt zwischen dem Altenheim St. Elisabeth und der Erich Kästner-Schule. Etwa 25 Jugendliche der 8. und 9. Klassen kommen einmal pro Woche freiwillig für eine Stunde ins Heim, um mit den hochbetagten Menschen zu singen, zu basteln und sich zu unterhalten.
Die Schülerinnen und Schüler profitieren dabei vor allem vom Erfahrungsschatz der Älteren  und es entstehen Freundschaften zwischen Jung und Alt, die auch nach dem einjährigen Projekt Bestand haben. Manche der Jugendlichen finden durch die Teilnahme ihre berufliche Erfüllung und ergreifen „soziale“ Berufe wie Altenpfleger.
Das Engagement wird mit einem Zertifikat des Hessischen Kultusministeriums gewürdigt, das die Jugendlichen am Ende des einjährigen Projekts erhalten.

 

Für ihr ehrenamtliches Engagement im Alten-und Pflegeheim St.Elisabeth erhalten die Schüler ein Zertifikat.

OLD MEETS YOUNG Teilnehmer des Generationenprojekts zwischen Erich Kästner-Schule und St. Elisabeth erhalten Zertifikate

Gemeinsam singen, spazieren gehen, Gymnastik machen oder einfach nur erzählen: Acht Schülerinnen der Erich Kästner-Schule (EKS) haben das vergangene Schuljahr dazu genutzt, ein Mal in der Woche eine Stunde im Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth zu verbringen. Die unterschiedlichen Aktivitäten fanden im Rahmen von „Old meets Young“ statt – einem Generationenprojekt zwischen beiden Institutionen, das bereits seit 2002 existiert. Für ihr ehrenamtliches Engagement erhielten die Schüler am Dienstag ein Zertifikat des Hessischen Kultusministeriums.

„Acht Schülerinnen sind in den vergangenen Monaten regelmäßig zu uns ins Haus gekommen und haben gemeinsam mit unseren Senioren einige schöne Stunden erlebt“, erklärte Birgit Mascetta, Leitung des Sozialdienstes. In ihrer Arbeit seien sie von den drei ehrenamtlichen Betreuerinnen Wilma Ofenloch, Marlies Batzel und Christina Kilian angeleitet worden, die ebenfalls noch einige Worte zu ihren Schützlingen sprachen.

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    Das Zertifikat erhielten: Ronja Midzielski, Sofia Poriki, Jasmin Kielmann, Mira Herd, Vanessa Getz, Alina Nolke, Jasmin Görtz und Katharina Knüttel.

„Ihr habt Freundlichkeit und Mitgefühl gezeigt und viel Freude und Abwechslung ins Haus gebracht“, lobte Batzel. Es sei eine schöne Sache, wenn man andere Menschen durch sein Dasein und Wirken erfreuen und dabei selbst Spaß empfinden kann.

Die Schülerinnen hätten mit den Bewohnern gebastelt, gesungen, Gedächtnistraining gemacht und auch schon die „alla hopp!“-Anlage besucht. „Dafür herzlichen Dank, auch im Namen der Bewohner“, so Batzel.

„Schule ist mehr als Mathe und Deutsch. Schule bedeutet, Jugendliche fit für das Leben zu machen. Dazu trägt dieses Projekt bei“, betonte Stephanie Dekker, die Schulleiterin der EKS, die den Schülern ebenfalls ihren Dank und ihren Respekt aussprach. Kontakte zwischen den Generationen seien vor allem in Bürstadt wichtig, wo ohnehin viele Bürger miteinander bekannt seien.

„Das Projekt ist auch eine gute Sache mit Blick auf die Zukunftsperspektive“, bemerkte Mascetta. So habe man aus dem Projekt heraus bereits Praktikanten, FSJ-Kräfte und auch Auszubildende gewinnen können. „Man bekommt eben einen guten Einblick“, so Mascetta abschließend.

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