Aktuelle Situation

Es liegt derzeit keine Bestätigung darüber vor, dass Mitglieder der Schulgemeinschaft der EKS zu Personen mit bestätigter Infektionskrankheit COVID19 hatten oder gar selbst infiziert sind! Beachten Sie unsere Hinweise und gesammelten Informationen zu empfohlenen Hygieneregeln und empfohlenen Informationsquellen. Verlassen Sie sich nicht auf ungeprüfte Aussagen in sozialen Netzwerken. Leiten sie solche fragwürdigen Nachrichten nicht an andere Personen weiter! (gez. Schulleitung, 13.03.2020)

Informationen zur Vorgehensweise während der Schulschließung

Aufgaben an die Schülerschaft

Die Schulen sind vom Kultusministerium angewiesen, dass der Unterrichtsbetrieb in Lerngruppen oder im Klassenverband nicht mehr stattfindet und ersatzlos ausfällt.
Die Verteilung der Aufgaben erfolgt per E-Mail über die schulische E-Mail Adresse (vorname.nachname@eks.kbs.schule). Eine Anleitung zum Abrufen dieser Mailadresse finden Sie HIER. Sollte Ihr Kind das Passwort vergessen haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an die Schule (erich-kaestner-schule@kreis-bergstrasse.de).

Notbetreuung in der Schule

Ferner sind die Schulen angewiesen, eine Notbetreuung bis zur Klassenstufe 6 in der Zeit von 740 – 14:30 Uhr zu gewährleisten.

„Die Notbetreuung ist auf das notwendige Maß zu begrenzen. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sog. kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.“
    aus: Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 13.02.20.

Sollten Sie aus den o.g. Gründen auf die Betreuung angewiesen sein, bitten wir um eine E-Mail Voranmeldung an obige E-Mailadresse.


Wichtige Verhaltensweisen & Hygieneregeln

Sowohl das Kultusministerium als auch der Kreis haben Informationen und Verfahrenshinweise im Umgang mit der Infektionskrankheit COVID-19, die durch den Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, für Schulen bereitgestellt. Besonders übersichtliche Hinweise finden Sie auf www.infektionsschutz.de

Wichtige Verhaltensregeln zur Hygiene

Ein gutes Hygieneverhalten und die Einhaltung der Nies- und Hustenetikette sind der effektivste Schutz gegen die Weiterverbreitung von Krankheitserregern. Das Gesundheitsamt empfiehlt daher grundsätzlich folgende Vorsichtsmaßnahmen zu berücksichtigen, um eine Ansteckung zu vermeiden:

  • Legen Sie verstärkten Wert auf Händehygiene! Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig, vermeiden Sie unnötigen Kontakt mit symptomatischen, krank erscheinenden Personen. Achten Sie darauf, sich nicht ins Gesicht zu fassen
  • Halten Sie beim Niesen und Husten auf mindestens einen Meter Abstand zu anderen Personen, Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch (ggf. in die Ellenbeuge), nicht in die Hand.
  • Halten Sie Abstand, insbesondere zu kranken Personen, vermeiden Sie engen Körperkontakt.
  • Sollten Sie bei sich selbst Symptome wie Fieber und Bronchitis/Husten feststellen, kontaktieren Sie Ihren Hausarzt telefonisch, nicht persönlich, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Unsere Schulleitung hat diesbezüglich sowohl das Reinigungspersonal als auch unser Hausmeisterteam um besondere Aufmerksamkeit bei der Versorgung der Toiletten und Waschräume mit Seifen, Desinfektionsmitteln und Handtüchern gebeten.

Symptome und Verlauf

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar und verursacht in erster Linie Atemwegserkrankungen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen wie Fieber, Husten, Atemnot auftreten.

Verhalten im Verdachtsfall

Personen, auf die oben genannte Kriterien zutreffen und die entsprechende Symptome zeigen, sollten zunächst von zu Haus aus ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt telefonisch kontaktieren und abklären lassen, ob es sich wirklich um einen Verdachtsfall nach der Definition des Robert-Koch-Instituts handelt. Ansprechpartner ist in jedem Fall zunächst der Hausarzt.

Außerhalb der Praxisöffnungszeiten wenden Sie sich an den ärztlichen Notdienst (Tel.: 116 117). Bitte wählen Sie in diesen Fällen nicht den Notruf!

Verdachtsfälle müssen von dem behandelnden Arzt nach dem Infektionsschutzgesetz sofort dem Gesundheitsamt gemeldet werden. Wenn eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu vermuten ist, wird sich die Ärztin oder der Arzt mit dem Gesundheitsamt beraten, wie weiter vorgegangen werden soll. Das Gesundheitsamt wird anhand der jeweils aktuellen Vorgaben des Robert Koch-Instituts (RKI) prüfen, ob eine Diagnostik einzuleiten ist.


Mit freundlichen Grüßen aus Bürstadt!

Stephanie Dekker, StD‘in 

Schulleiterin Erich Kästner-Schule